Pentest externe Infrastruktur
Simulierte Angriffe auf öffentlich erreichbare Systeme wie Webserver, VPNs oder Firewalls.
Warum sollte meine externe Infrastruktur getestet werden?
- Angreifer greifen häufig über das Internet an – hier beginnt das Risiko
- Ein externer Pentest deckt Schwachstellen in der Perimeter-Sicherheit auf
- Notwendig für Compliance-Anforderungen (z. B. ISO 27001, TISAX, BSI)
Wann ist ein Pentest der externen Infrastruktur sinnvoll?
- Nach Inbetriebnahme neuer externer Systeme oder Dienste
- Regelmäßig (z. B. jährlich) zur Risikominimierung
- Nach Änderungen an der Netzwerkinfrastruktur oder Konfiguration
Wie läuft ein Pentest der externen Infrastruktur ab?
- Kickoff & Scoping
- Informationsbeschaffung
- Schwachstellenanalyse
- Exploitation & Post-Exploitation
- Reporting
- Abschlussbesprechung
Was muss ich für den Pentest vorbereiten?
- Liste der zu testenden IPs/Domains
- Whitelist für Test-IPs (z. B. bei WAF oder GeoIP-Filtern)
- Verantwortliche technische Ansprechpartner sind informiert
- Zustimmung zur Durchführung (Testing Agreement) falls Dritte involviert sind
Beim externen Pentest testen wir aus der Perspektive eines Angreifers aus dem Internet, ohne vorherigen Netzwerkzugang. Beim internen Pentest gehen wir davon aus, dass ein Angreifer sich bereits im Netzwerk befindet, z. B. nach einem erfolgreichen Phishing-Angriff.
Das wird im Scoping definiert. Wir empfehlen, alle relevanten Subdomains in den Scope aufzunehmen, da diese häufig übersehene Einstiegspunkte für Angreifer darstellen.
Bei Cloud-Anbietern wie AWS, Azure oder GCP ist eine Vorab-Genehmigung häufig erforderlich oder empfohlen. Wir unterstützen Sie dabei, die notwendigen Schritte zu klären.
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