Open Source Intelligence (OSINT) Kampagne
Systematische Sammlung und Bewertung öffentlich verfügbarer Informationen zur Erkennung von Angriffsflächen.
Warum sollte ich meine öffentliche Angriffsfläche mit OSINT analysieren lassen?
- Angreifer nutzen öffentliche Informationen für gezielte Angriffe
- OSINT zeigt auf, was über Personen, Systeme und Unternehmen verfügbar ist
- Hilft, unbeabsichtigte Datenlecks frühzeitig zu erkennen
- Unterstützt technische Tests und Red-Team-Kampagnen
- Erfüllt Compliance-Anforderungen im Bereich Informationssicherheit
Wann ist eine OSINT-Kampagne sinnvoll?
- Vor technischen Tests oder Red-Team-Engagements
- Regelmäßig zur Überprüfung der Außenwirkung
- Nach Vorfällen mit Datenlecks
- Zur Risikobewertung in Übernahmen oder Partnerschaften
Wie läuft eine OSINT-Kampagne ab?
- Kickoff & Scoping
- Informationssammlung
- Analyse & Bewertung
- Reporting
- Abschlussbesprechung
Was muss ich für die OSINT-Kampagne vorbereiten?
- Zieldefinition (Personen, Firmen, Domains, Netzwerke)
- Zustimmung zur Durchführung
- Technische Ansprechpartner für Rückfragen
- Freigabe für mögliche Deep-Dive-Analysen
Welche Quellen werden verwendet?
Social Media, WHOIS, Breach-Datenbanken, Presse, Github, Darknet etc.
Werden Schwachstellen aktiv getestet?
Nein, OSINT beschränkt sich auf passive Informationsgewinnung.
Ist OSINT rechtlich erlaubt?
Ja, unter Einhaltung gesetzlicher und ethischer Richtlinien.
Kann OSINT als Vorbereitung für andere Tests genutzt werden?
Ja. Eine OSINT-Kampagne ist häufig der erste Schritt in einem Red-Team Engagement oder Phishing-Test. Die gewonnenen Informationen zeigen auf, welche Angriffsflächen für einen echten Angreifer sichtbar und nutzbar sind.
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